Sonntag, 05. September 2010
   
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Mandantenfähigkeit und Filialstruktur

  • Es können in einem System mehrere unterschiedliche Mandanten verwaltet werden
    • Schulen unterschiedlichen Schultyps
    • Zweigstellen
    • Stadt-, Kreis- und Landeslösungen
  • Mandantenübergreifende Auswertungen können jederzeit erstellt werden, sofern der Benutzer die Rechte hat.
  • Je Mandant gibt es:
    • individuelle Schlüsselsysteme
    • individuelle Masken und Vorbesetzungen
    • individuelle Listen und Auswertungen
    • unterschiedliche Benutzerrechte

Programmsicherheit und -komfort

  • Erfassungssicherheit
    • Drop-Down-List-Box in Abhängigkeit der hinterlegten Rechte
    • Dublettenprüfung bei Neuanlage
    • Prüfung fachlicher Abhängigkeiten
    • ausgeprägtes Rechtesystem
    • automatische Konvertierungen (Groß- Kleinschrift)
    • automatische Ergänzung von abhängigen Feldern (z.B.: Ort über PLZ)
  • Erfassungskomfort und -geschwindigkeit
    • Vorbelegung gängiger Standardwerte
    • Vorbesetzung Elternadresse aus der Adresse des Schülers
    • Kontextabhängige Einstiege zu "angehängten" Datensätzen (z.B.: Direkter Sprung von Betrieb zu seinen auszubildenden Schülern und umgekehrt)
    • lernendes System (z.B. automatische Zuordnung des Geschlechts zu einem Vornamen)
    • integriertes Hilfesystem
    • aussagekräftige Fehlermeldungen
  • frei definierbare Sucheinstiege:
    • alle Felder des Datenhaushaltes
    • spezielle Suchfelder, die eine phonetische Suche unterstützen
    • Suche mit Jokern
    • Such mit UND- ODER-Verknüpfung
  • Benutzer kann eigene Plausibilitäten ohne Programmänderungen hinterlegen, die für seine Ablauforganisation wichtig und richtig, für andere Organisationseinheiten eher hinderlich sind.

Vorgangssteuerung und Statusverwaltung

  • Die wichtigsten Objekte bzw. Vorgänge können über einen Status gesteuert werden, z.B.:
    • aktive Schüler oder Lehrer
    • versetzte Schüler (Vorausplanung)
    • ausgetretene bzw. gelöschte Schüler
    • Wartestatus bei Kursanmeldung
    • Druckstatus bei Zeugnisdruck (Zeugnis gedruckt und an Schüler ausgehändigt, damit nicht änderbar etc.)
    • Haushalt überschritten, offene Bestellungen von Lieferanten
    • Kollisionen bei der Lehrer und Stundenplanbearbeitung
    • Offene Posten und Wiedervorlagen
    • Fehlende Unterlagen von Schülern
  • Die diversen Status können in die Berechtigungskomponente eingebunden werden.

Schullaufbahn Vollhistorie

  • Archivierung aller Daten der kompletten Schulverwaltung über beliebig viele Jahre.
  • Komplette Schullaufbahn eines Schülers über sämtliche Schulen und Schuljahre
  • Vorausplanung künftiger Schuljahre (Versetzung, Kursbildung).
  • Archivierung sämtlicher Zeugnisse, wichtiger Schriftwechsel (Blaue Briefe etc.) und Dokumente.

Frei definierbare Schlüssel

  • Es können in folgenden Bereichen vom Benutzer individuelle Schlüssel bzw. Hilfstabellen hinterlegt werden, die keine Programmänderung nach sich ziehen:

    allgemeine Schlüssel, z.B.:

  • Bekenntnis
  • Staatsangehörigkeit Berufsnummer bzw. Fachklassenschlüssel
  • sonstige statistikrelevante Abkürzungen
  • mehrstufige abhängige Schlüssel (z.B.: Schulgliederung und Berufsnummer beim Fachklassenschlüssel)
  • Fächer und -kombinationen
  • Bildungs- bzw. Studiengänge
  • Gemeinden und PLZ-Verzeichnis
  • Textbausteine und Zeugnisbemerkungen
  • Die Schlüssel können sowohl über eine interne, schulindividuelle als auch über die vom Kultusministerium vorgegebene Abkürzung benutzt werden.
  • Das Schlüsselsystem unterliegt der Berechtigungskomponente.
  • Frei definierbare Schlüssel, die schultyp- und schuljahresabhängig sind
  • z.B. bestimmte Bestandteile der Verordnungen, die auch weiterhin für Schüler maßgebend sind und diese bis zu Ihrem Ausbildungsende begleiten (Berufsnummer nach alter Verordnung), während die anderen Schüler nach der Neuordnung der Berufe (Berufsnummer nach der neuen Verordnung) ihren Unterricht haben bzw. ihre Fächertafel bekommen.

Frei definierbare Listen und Auswertungen

  • Alle gängigen Listen und Statistiken sind Bestandteil der Erstauslieferung und werden den Anforderungen entsprechend gepflegt.
  • Sämtliche Listen können jederzeit vom Benutzer (ohne tiefere DV-Kenntnisse) auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
  • Neben der freien Layoutgestaltung sind auch beliebige, vom Benutzer gestalt- und definierbare Selektionen möglich.
  • Für die Gestaltung der Listen und Auswertungen ist der Zugriff auf sämtliche Daten des gesamten Datenhaushaltes möglich (tabellenübergreifend)
  • Vereinfachter Austausch von fertigen Listen wird über eine Import- und Exportfunktion ermöglicht.
  • Jedes Druckergebnis kann in den üblichen Formaten (Excel, Textformat etc.) ausgespielt werden.
  • Jede Liste kann bei den gedruckten Datensätzen archiviert werden, z.B.: Zeugnisse beim Schüler. Eine einmal definierte Liste kann vor jedem Druck auf dem Bildschirm angezeigt werden. Vor dem endgültigen Ausdruck können folgende Aktionen durchgeführt werden:
    • Auswahl einzelner Sätze aus der Gesamtliste (Einzelne Schüler aus einer Klassenliste)
    • Auswahl beliebiger Ausgabemedien
    • Zoom (Vergrößer- und Verkleinerung)
    • Umsortieren der Daten der ausgewählten Liste
    • Filterfunktionen (z.B.: nur volljährige Schüler, Schüler eines bestimmten Betriebes)
    • Archivierung der Liste

Frei definierbare Oberflächen

  • Die Oberflächen sind je Schulart (Grund-, Haupt-, Realschule, Gymnasium, Berufsschule etc.) unterschiedlich gestaltbar.
  • Die Oberflächen können vom Anwender seinen individuellen Bedürfnissen angepasst werden, sofern er über die Berechtigungskomponente zugelassen wurde.
  • Werden für die Erfüllung seiner Aufgaben einige Felder nicht benötigt, können diese ausgeblendet werden.
  • Des Weiteren besteht die Möglichkeit neue Felder zu definieren und diese mit einzubinden.
  • Den einzelnen Sachbearbeitern können für einzelne Geschäftsvorfälle Masken mit unterschiedlichen Oberflächen und Funktionalitäten zugeordnet werden.
  • Die Oberflächen sind mehrsprachig bzw. bundeslandspezifisch definierbar.

Änderungen und Archivierung

  • Sämtliche Änderungen werden im System protokolliert und können jederzeit nachvollzogen werden. Es werden zwei Arten von Änderungsnachweisen geführt (Feld- und Satz-Historie). Zum Protokoll gehören u.a. folgende Informationen:
    • Feldinhalt vor und nach der Änderung
    • Datum und Uhrzeit der Änderung
    • Ändernder Sachbearbeiter
  • Löschungen werden protokolliert (Löschkennzeichen anstelle der physikalischen Löschung)
  • Archivierung der wichtigsten Vorgänge z.B.:
    • Zeugnisdruck
    • Versetzung eines Schülers in eine andere Klasse oder Schule
    • Wechsel des Ausbildungsberufes oder des Betriebes
    • Diverse Mahnschreiben

 

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